Donnerstag, 22. August 2013

Der Montag im Nachhinein

Nach ein paar ruhigen Tage ohne Internet ist nun zumindest mein Handy wieder mit dem World Wide Web verbunden. Folglich nun die beziehungsweise der Höhepunkt der vergangenen Tage in der Nachschau.

Wie jeder Tourist, der sich über längere Zeit in Thailand aufhalten möchte steht nun auch bei mir der sogenannte Visa-Run an.
Ursprünglich hätte ich schon diesen Monat das Land verlassen müssen. Bekam aber dankenswerterweise von der lokalen Immigrationsbehörde meine Aufenthaltserlaubnis um 30 Tage verlängert.
Schade, schade, dies ist nur einmal möglich.
Deswegen war ich am Montag in Khon Kaen und nach langem rumirren und falschgeleitetwerden von Google-Maps habe ich dann schlussendlich doch noch die Botschaft von Laos gefunden (zwei nette Polizisten haben mir den richtigen Weg verraten).
Zuerst schien es so, als ob der nette Sachbearbeiter meinen Visa Antrag nicht stattgegeben wollte. Nach mehreren Rückfragen, angefangen mit der Frage nach meinem Namen (das Problem war wahrscheinlich das im deutschen Alphabet einmalige "ß"  was in meinem Reisepass auch noch so deutlich gedruckt ist, dass es für nicht deutsche wie ein "B" aussieht), dem Grund für meine Reise nach Laos und so weiter. Aber am Ende habe ich das Visum dann doch bekommen. Und wirklich allen Webseiten zum Trotz nicht für 40 Euro sondern für nur 30 Euro.

Aber das Beste am Montag war der Nachmittag. Auf dem Weg zurück zum Wagen habe ich doch tatsächlich 100 Bath auf den Boden gefunden. Ein verdammt gutes Gefühl ein deutscher zu sein. Denn ich darf ihn aufheben und mich als Glückspilz des Tages krönen lassen. Ein Thai hingegen würde das doppelte von dem was er (auf der Straße) findet wieder verlieren. Ha ha!

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